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Hören ist nicht gleich Verstehen: Achten Sie auf diese 5 Aspekte!

Hören und Sprachverstehen sind zwei unterschiedliche Dinge. Dessen sind sich Menschen mit einem Hörverlust häufig nicht bewusst, da ein beeinträchtigtes Sprachverstehen von den Betroffenen selbst nur schwer wahrnehmbar ist. Ein Hörtest deckt auch unerkannte Hörverluste auf.

Einwandfreies Hören und Verstehen ist die Grundvoraussetzung für die tägliche Kommunikation in der Familie, unter Freunden oder bei der Arbeit. Aber auch in alltäglichen Situationen wie beim Fernsehen, am Bahnhof, beim Kassenschalter in der Bank oder im Supermarkt kommt es darauf an, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden, und das vielfach bei gleichzeitigen Umgebungsgeräuschen.

5 Aspekte, auf die Sie achten sollten!

Die anderen sprechen so undeutlich…

„Ich höre noch gut, aber manche Leute sprechen einfach undeutlich.“: Vielleicht haben auch Sie diesen Satz schon in ihrem Familien- oder Bekanntenkreis gehört oder gar selbst ausgesprochen Viele Menschen mit beginnenden Hörproblemen haben den Eindruck, dass sie noch richtig gut hören. Dabei können sie zwar oft einerseits sogar leise Geräusche wahrnehmen, haben aber andererseits Schwierigkeiten, Gesprochenes richtig zu verstehen. Auch kommt es vor, dass Menschen mit Hörverlust ein Geräusch hören, dieses aber nicht zuordnen können. Sie hören eine Stimme, verstehen aber die Worte nicht. Zwischen Hören und Verstehen besteht also trotz des engen Zusammenhangs ein großer Unterschied. Denn Verstehen ist ein komplexer Vorgang im Gehirn, der ein beidseitiges einwandfreies Gehör voraussetzt.

Zuerst verschwinden die hohen Töne

Die winzigen Haarsinneszellen im Innenohr, welche die Reize an das Gehirn senden, werden über die Jahre stark beansprucht. Irgendwann halten sie der Belastung nicht mehr stand und brechen ab. Auch Lärm, ein Hörsturz, bestimmte starke Medikamente und andere Faktoren können die feinen Sinneszellen beschädigen. Als erste davon betroffen sind die Sinneszellen gleich am Eingang des Innenohres, über die alle Schallwellen rollen. Sie sind für die Wahrnehmung der hohen Töne zuständig und damit für klares und deutliches Sprachverstehen. Mehr als die Hälfte aller Menschen mit Hörschäden ist vom so genannten „Hochton-Hörverlust" betroffen. Die Sinneszellen für tiefe Töne und Vokale liegen hingegen gut geschützt im Inneren der Schnecke und sind somit äußeren Einflüssen weniger ausgesetzt.

„Pfanne“ oder „Kanne“?

Wenn jemand in einem „Küchengespräch“, zuhause oder bei der Arbeit im Restaurant „Pfanne“ statt „Kanne“ versteht, kann das zu peinlichen Missverständnissen führen. Eine Person mit Hochton-Hörverlust wird die Wörter „Pfanne“ und „Kanne“ zwar gleich laut wahrnehmen, hat jedoch Probleme, die Anfangskonsonanten der beiden Wörter zu unterscheiden. Die so genannten „stimmlosen Konsonanten“, zu denen außer k und p zum Beispiel auch f, s und h gehören, werden dem hohen Frequenzbereich zugeordnet. Vokale wie a, o und u hingegen liegen im tiefen Frequenzbereich. Sie machen das Lautheitsempfinden, also das Hören, aus, während die hohen Töne das Verstehen bestimmen. So kann es vorkommen, dass eine Person mit Hochton-Hörverlust Sprache noch genauso laut hört, aber nicht mehr so deutlich versteht wie ein Normalhörender. Diese Person wird den Eindruck haben, dass ihr Gehör noch einwandfrei funktioniert, obwohl die höheren Frequenzen nicht mehr optimal wahrgenommen werden. Bei störenden Geräuschen in der Umgebung und weiter Entfernung zur Schallquelle wird es Menschen mit Hochton-Hörverlust dann nahezu unmöglich, Gesprochenes zu verstehen.

Ein Hörtest überprüft Hören und Verstehen

Je nach Art und Ausmaß eines Hörverlustes wird dieser vom Betroffenen erkannt oder eben nicht erkannt. Liegt die Schwerhörigkeit im Tieftonbereich, wirken alle Geräusche leise und dumpf, was leicht wahrnehmbar ist. Der weit verbreitete Hochton-Hörverlust hingegen bleibt oft unbemerkt.

Haben Sie auch manchmal das Gefühl, dass Sie noch gut hören, aber nicht mehr so gut verstehen? Dass viele Leute undeutlich sprechen oder nuscheln? Mit einem Hörtest beim HNO-Arzt oder Hörgeräteakustiker lässt sich Ihre individuelle Hörleistung präzise feststellen. Zelger Hörexperten setzt gezielt auf eine systematische Prävention und empfiehlt, ein Mal im Jahr einen Hörtest durchzuführen. Auch wenn jemand meint, gut zu hören, ist es sinnvoll, das Hörvermögen überprüfen zu lassen. „Denn wir können mit einem Hörtest präzise Ergebnisse ermitteln, sowohl was das Hören als auch was das Verstehen anbelangt. Liegt eine Hörminderung vor, können wir ebenso gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der Hörleistung treffen“, erklärt Roland Zelger.

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