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Das Klingeln in Ihrem Ohr... ist nicht zu unterschätzen!

Andauerndes Klingeln, Brummen oder Pfeifen im Ohr kann auf einen Tinnitus hindeuten. Ein solcher Dauerton kann die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Es gibt jedoch Möglichkeiten, den Tinnitus im Zaum zu halten.
Tinnitus ist keine Krankheit, sondern ein Symptom für eine Erkrankung. Der Name ist vom griechischen Wort für “ich glaube, gehört zu haben” abgeleitet. Wer davon betroffen ist, hört nämlich ein Geräusch, das keines ist – und das ständig oder zeitweise, in einem oder in beiden Ohren. Die Intensität und Form eines Tinnitus wird von Person zu Person unterschiedlich empfunden. Manche Menschen erleben Tinnitus als ein Hochfrequenz-Pfeifen, andere verspüren lediglich ein leichtes Sausen im Hinterkopf. Viele Betroffene können diese Geräusche die meiste Zeit ausblenden. Für andere ist die Belästigung hingegen so unerträglich, dass ein normales Alltagsleben unmöglich wird.

Ursachen und Behandlung

Die genauen Ursachen für Tinnitus sind immer noch unbekannt. Fest steht nur, dass der Teil des Gehirns, der für die Geräuschverarbeitung zuständig ist, bei Auftreten von Tinnitus gestört ist. Vieles deutet allerdings darauf hin, dass Lärm, Stress und psychische Überlastung den „Ton im Kopf“ begünstigen. Jeder dauerhafte Tinnitus erfordert ärztliche Abklärung. Normalerweise wird die Diagnose vom Ohrenfacharzt erstellt. Die Behandlung erfolgt vorzugsweise im Team aus HNO-Arzt, Psychotherapeut und Hörgeräteakustiker. Obwohl in den meisten Fällen keine Heilung möglich ist, haben sich Methoden wie etwa die Klangtherapie bewährt, die das Leben von Tinnitus-Patienten wesentlich erleichtern können. Auch Hörgeräte können das Leiden lindern.

Tinnitus und Hörverlust

Bei etwa 90% der Betroffenen geht Tinnitus mit einer Hörminderung einher. Das typische Pfeifen wird vom Gehirn produziert, um den Hörverlust zu kompensieren. Einige Menschen vermuten daher, ihr Tinnitus sei schuld daran, dass sie schlecht hören. Sie verwechseln jedoch Ursache und Wirkung: Die Schädigung der Haarsinneszellen im Innenohr, die den Tinnitus auslösen kann, ist nämlich auch der Grund für die eventuelle Hörminderung. Hörspezialisten haben herausgefunden, dass das Ohrgeräusch schwächer wahrgenommen wird, wenn Betroffene spezielle Hörgeräte tragen. Das Gehirn hat dann andere Informationen zu verarbeiten und wird dadurch vom Ohrgeräusch abgelenkt. Auch wenn der Tinnitus nicht ganz verschwindet, können Hörsysteme somit dazu beitragen, besser mit dem Ohrgeräusch umzugehen und es erträglich zu machen.

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