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Wir hören mit dem Gehirn

Wir hören mit dem Gehirn – das klingt zunächst seltsam. Moderne Hörsystem-Technologien machen sich jedoch genau diesen Umstand zu eigen. Gestützt auf neurowissenschaftliche Erkenntnisse erhält das Gehirn beim Erkennen und Verarbeiten von Tönen und Klängen spezifische Hilfestellungen. Damit werden gleich mehrere Verbesserungen im Hörergebnis erzielt.

Die meisten von uns denken beim Hören als erstes an die Ohrmuschel. Doch Hören und Verstehen erfolgen im Gehirn. Unterschiedliche Gruppen von Neuronen verarbeiten hohe und tiefe Frequenzen und können so Geräusche, Musik und Sprache unterscheiden. Dabei führt unser Denkzentrum vier Schlüsselfunktionen durch: Als erstes ortet das Gehirn die Schallsignale, die es von beiden Ohren erhält. Im zweiten Schritt wählt es jene Klänge aus, die es für bedeutsam hält. Anschließend grenzt es Hintergrundgeräusche von wichtigen akustischen Signalen ab und richtet den Fokus auf das Wesentliche. Zuletzt verknüpft das Gehirn die Signale mit Erfahrungswerten, erkennt das Gehörte also als Vogelgezwitscher oder als menschliche Stimme. Und genau hier setzen moderne Hörsystem-Technologien an.

Unterstützung beim Multitasking
Spezifische Funktionen im Hörsystem versorgen das neuronale Hörzentrum mit allen wichtigen akustischen Informationen und unterstützen es bei deren Interpretation und Verarbeitung. Dadurch wird der Energieaufwand reduziert, den wir einsetzen, um beispielsweise Sprache von anderen Geräuschen zu unterscheiden. Das Zuhören fällt wesentlich leichter. Unser Gehirn erhält also eine spezifische Hilfe beim Multitasking – der Bewältigung mehrerer Aufgaben – in immer komplexeren Hörumgebungen. Moderne Hörsysteme helfen dem Gehirn beim Organisieren der akustischen Landschaft nach Klangquellen und beim Orten der Schallquelle. Die wichtigen sprachlichen Signale werden verstärkt, um dem Nutzer schwierige Hörsituationen zu erleichtern. 

Mehr Bandbreite für ein besseres Klangbild
In Hörsituationen mit vielen Hintergrundgeräuschen versucht das neuronale Hörzentrum automatisch, die akustischen Quellen zu organisieren und zu differenzieren. Je größer die Bandbreite an Tönen und Klängen ist und je natürlicher der Klang, desto besser kann es Schallquellen differenzieren und diese räumlich orten. Moderne Hörsysteme, die die Tonhöhen über große Bandbreiten verstärken, liefern dem Gehirn ein umfassendes und natürliches Klangbild und erleichtern somit das Erkennen und Differenzieren von akustischen Signalen. Menschen mit Hörminderung fällt es somit leichter, Stimmen von anderen Geräuschen zu unterschieden und die Aufmerksamkeit auf den Gesprächspartner zu richten. Die Kommunikation verbessert sich damit vor allem in geräuschvollen Situationen.
 
Mehr Energie für Ihr Gehör
Besseres Sprachverstehen, natürlicher Klang, kein Batteriewechsel
 
Hörsysteme für mehr Energie
 
 
 
 
 
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