„Ich hätte viel früher ein Hörsystem tragen sollen"

Bald schon hat Antonio seinen 90. Geburtstag – und den wird er dank seiner Hörsysteme gebührend feiern, im Kreis der Familie und indem er mit seiner geliebten Ziehharmonika aufspielt. Seine Leidenschaft für die Musik war es auch, die ihn nach langen Jahren des Zögerns dazu gebracht hat, sich mit Hörsystemen versorgen zu lassen.
Jetzt sagt er selbst, dass er dies schon viel früher hätte tun sollen. Warum und was sich dadurch geändert hat, erzählen Antonio und sein Sohn Savino uns im Interview.

Antonio, nun tragen Sie mit 90 Jahren Ihr erstes Hörsystem? Fühlen Sie sich wohl damit?

Antonio: Ich fühle mich sogar sehr wohl. Ich war auch gleich von Anfang an zufrieden damit, obwohl ich mich zunächst an das Hören der hohen Töne und unvermittelt starke Geräusche gewöhnen musste, zum Beispiel von einem heranfahrenden Müllwagen. Mithilfe des Hörakustikers bei Zelger haben wir schnell die richtige Einstellung gefunden und jetzt habe ich keine Probleme mehr damit. Ich höre hervorragend, während der Gespräche, beim Fernsehschauen und sogar den tropfenden Wasserhahn in der Küche, wenn ich im Flur bin. Vor allem höre ich jetzt meine Ziehharmonika richtig gut und auf der spiele ich jeden Nachmittag stundenlang.

Seit wie vielen Jahren leiden Sie schon an Hörverlust?
Als junger Mann wurde ich infolge einer Ohrenentzündung auf dem rechten Ohr taub. Viele Jahre lang habe ich dann so weiter gemacht, mit der Hörfähigkeit nur noch auf dem linken Ohr, aber zuletzt hatte ich dann immer mehr Probleme damit.

Gab es einen besonderen Grund, weshalb Sie sich dann entschlossen haben, den Hörakustiker aufzusuchen?
Musik war für mich immer wichtig. Die Ziehharmonika spiele ich schon, seit ich 18 bin. Auf dieses Vergnügen wollte ich nicht mehr länger verzichten. Außerdem musste ich meinen Führerschein erneuern und hatte ein neues Auto gekauft, das ich brauche, um meine Freunde zu besuchen. Aus all diesen Gründen war es wichtig geworden wieder gut zu hören, also entschloss ich mich zum Kauf von Hörgeräten.

Savino, was hat sich für die Familie verändert, seit ihr Vater Hörgeräte trägt?
Savino (Sohn): Wir sind jetzt viel beruhigter. Denn morgens gehen wir früh aus dem Haus und mein Vater bleibt allein zuhause. Wenn wir früher anriefen, um zu hören, ob alles in Ordnung war, antwortete er oft nicht, weil er das Telefon nicht hörte. Dann waren wir in Sorge. Jetzt ist es halt auch schön zu sehen, wie er an Gesprächen in der Familie teilnehmen kann. Früher behalf er sich damit, von den Lippen abzulesen, aber das funktionierte nicht immer. Außerdem fühlt er sich jetzt beim Fahren sicherer, weil er das Motorgeräusch und Signaltöne wie Sirenen oder das Hupen anderer Verkehrsteilnehmer hören kann.

Antonio trägt ein wiederaufladbares HdO-Gerät. Wie kommt er damit zurecht?
Savino: Abends, wenn er es herausnimmt, reinige ich es und er steckt es in die Ladestation. Damit haben wir keine Probleme.

Antonio, welche Ratschläge können Sie anderen Personen mit Hörproblemen geben?
Antonio: Nicht zu lange zu warten, denn man verpasst dann zu viele Dinge. Ich habe selbst zu lange gewartet, weil ich dachte: „In diesem Alter brauchst du keine Hörsysteme mehr!“ Heute bin ich sehr froh, dass ich mich anders entschieden habe.
 
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