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Gut hören, gut altern: was Studien zeigen

Richtige Ernährung und regelmäßige Bewegung sind wichtig für gesundes Altern. Was viele vielleicht nicht wissen: Zur Vorbeugung von Demenz hilft ein reges Sozialleben, und dazu gehört auch gutes Hören. Eine Langzeitstudie belegt, dass Hörsystem-Träger gerade in dieser Hinsicht punkten können.
Möglichst lange gesund, aktiv und selbständig zu leben, das wünschen sich wohl die meisten Menschen. Was viele vielleicht nicht wissen: Das soziale Verhalten kann das Wohlbefinden und die Gesundheit im Alter maßgeblich beeinflussen. Durch die Interaktion mit anderen bekommen ältere Menschen neue Anregungen und Impulse.

Unserem Gehör kommt dabei eine grundlegende Bedeutung zu, denn das Wahrnehmen von möglichst vielen unterschiedlichen Klängen regt die neuronalen Verbindungen an und ermöglicht erst die spontane Reaktion auf stimmliche Reize und den kontinuierlichen Austausch mit anderen Menschen. Genau damit aber bleibt die geistige Leistungsfähigkeit erhalten und eine mögliche Demenzerkrankung kann hinausgezögert werden.

Hörgeräte-Träger bleiben fit

Der Zusammenhang zwischen Hörvermögen und geistiger Leistungsfähigkeit bei älteren Menschen wurde bereits in zahlreichen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen. Bisher fehlten jedoch Erkenntnisse darüber, welche Rolle die Verwendung oder Nichtverwendung von Hörsystemen dabei spielt. Eine Langzeitstudie belegt erstmals wissenschaftlich, dass sich das Tragen von Hörsystemen bei Menschen mit Hörminderung positiv auf Denkleistungen und psychische Gesundheit auswirkt. Die PAQUID-Studie vergleicht den Rückgang der geistigen Leistungen bei älteren hörgeschädigten Menschen mit und ohne Hörgeräteversorgung.

25 Jahre lang haben Wissenschaftler der Universität Bordeaux über 3000 Senioren mit und ohne Hörverlust begleitet und ihre Gehirnleistung untersucht (vgl. Audiology Worldnews, 08.12.2015). Die Testergebnisse sind eindeutig: 30 Prozent der über 65-Jährigen litten unter einem Hörverlust, der die kognitiven Fähigkeiten negativ beeinflussen kann. Hörgeräte-Träger hatten jedoch nach 25 Jahren die gleiche geistige Fitness wie Gleichaltrige mit gesundem Gehör, während Teilnehmer ohne Hörgeräte diesbezüglich deutlich schlechter abschnitten.

Schwerhörigkeit nicht hinnehmen

Die Studie unterstreicht, wie wichtig die Diagnose und das Handeln bei Schwerhörigkeit sind. Gutes Hören macht die aktive Teilhabe am sozialen Leben überhaupt erst möglich. Über die Ohren läuft die Kommunikation mit der Familie, den Freunden, bei beruflichen oder sozialen Aktivitäten. Experten raten daher dazu, sich nicht mit Hörproblemen und Verständnisschwierigkeiten abzufinden, sondern das Gehör regelmäßig überprüfen zu lassen.

Die Zelger Hörexperten beraten über die verschiedenen Möglichkeiten, einen Hörverlust mit der geeigneten Hörsystemtechnologie so auszugleichen, dass die Lebensqualität auch im Alter erhalten bleibt.
 
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