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29. April Tag gegen den Lärm

In der Mehrzahl der europäischen Länder zählt Schwerhörigkeit zu den Top 5 der durch Krankheit bedingten Belastungen für die Gesellschaft. Umso mehr verwundert es, dass Lärm als Gefahrenquelle für Hörschäden immer noch unterschätzt wird, besonders von jüngeren Menschen. Jeder einzelne kann zu einem „Lärm-armen“ Alltag beitragen.
Unser Gehör ist auf Dauerempfang gestellt, nicht nur, wenn wir entspannt Musik hören oder gespannt dem Audio eines Films lauschen. Lärm in der Nachbarschaft, aus dem Straßenverkehr, durch Maschinen in der Arbeitsumgebung und vieles mehr bildet eine alltägliche anhaltende Geräuschkulisse. Unser Gehör ist diesen Anforderungen zwar gewachsen, braucht aber auch Ruhe- und Lärmpausen. Denn zu viel Lärm macht krank, dies ist sicher. Am Arbeitsplatz, so bestätigt die Arbeitsmedizin, ist Lärm eine der stärksten Belastungen für den Menschen. In diesem Bereich hat sich jedoch dank der zunehmenden Sensibilisierung der Betroffenen und der Verwendung von Gehörschutz einiges zum Positiven verändert. Beunruhigend ist jedoch, dass sich immer mehr Menschen auch in der Freizeit ungeschützt der Lärmeinwirkung aussetzen und damit ihr Gehör gefährden. Wir sollten prüfen und überlegen, welchen zusätzlichen Lärmpegeln wir uns in der Freizeit aussetzen wollen, um das Risiko zu vermeiden, eine Lärmschwerhörigkeit zu entwickeln. Gerade abseits von Arbeit und Stress kann durch „hörgesunde“ Gewohnheiten viel für den Erhalt dieses für unser Wohlbefinden so wichtigen Sinnesorgans getan werden.

Gefahr aus dem Kopfhörer
Beim Musikhören über Kopfhörer beispielsweise erreicht der Schallpegel häufig 100 dB und mehr. Das entspricht etwa dem Lärm eines Presslufthammers in wenigen Metern Entfernung. Die Folgen solch übermäßigen Musikkonsums sind oft nicht wiedergutzumachende Schäden am Gehör. Besonders dann, wenn die Belastung über einen langen Zeitraum erfolgt und entsprechende Ruhezeiten fehlen, ist das Risiko einer Lärmschwerhörigkeit gegeben. Jeder einzelne kann dazu beitragen, die Geräuschkulisse zu reduzieren. Etwa, indem man dort, wo dies möglich ist, die Lautstärke reguliert und einfach öfters mal ganz „abschaltet“. Oder durch den Kauf leiser Produkte und den Einsatz zu passenden Zeiten. Bei lauten Geräuschen, die wir nicht selbst ausblenden können, stellt das Tragen eines angemessenen Gehörschutzes während der Lärmeinwirkung die wirksamste Methode dar, um bleibenden Hörproblemen vorzubeugen.

Vorbeugung und Abhilfe
Regelmäßige Untersuchungen beim HNO-Arzt und die Durchführung von Hörtests sind wichtige Vorsorgemaßnahmen, um eine eventuelle Verschlechterung des Gehörs früh zu erkennen und gegenzusteuern. Arbeiter, die von Lärmschwerhörigkeit betroffen sind und sich mit Hörgeräten versorgen lassen, können beim Nationalen Institut für die Versicherung gegen Arbeitsunfälle - INAIL – um einen finanziellen Beitrag für den Hörgerätekauf ansuchen. Voraussetzung dafür ist das Vorhandensein einer Arbeitsinvalidität. Nähere Infos zu diesem Thema sowie Hilfe bei der Abwicklung der
entsprechenden Formalitäten bieten die Zelger Hörexperten.
 
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