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Ohren verstehen keinen (Knall)spass

Wer es zu Silvester gern ordentlich krachen lässt, sollte vorher an sein Gehör denken. Der impulsartige Lärm kann wie ein schwerer Schock auf unsere Ohren wirken.
Für viele ist das Feuerwerk der Höhepunkt beim Jahreswechsel. Doch was die bösen Geister vertreiben soll, kann das Gehör dauerhaft schädigen. Denn der massive, impulsartige Lärm der explodierenden Knallkörper überschreitet die Schmerzgrenze deutlich. Je nach Abstand zur Explosion kann die Lautstärke den Schallpegel eines Presslufthammers übersteigen oder sogar den Lärm eines startenden Düsenjets übertreffen. Da jedoch die Explosion von Feuerwerkskörpern von kurzer Dauer ist, wird dieser Lärm subjektiv nicht so laut empfunden, wie es seinem gefährlichen Schallpegel entspricht. Viele unterschätzen deshalb das Risiko: Schon ein einziger Knall kann ausreichen, um ein Knalltrauma zu verursachen.

Stöpsel schützen
Eine einfache Vorbeugungsmaßnahme ist es, von explodierenden Knallkörpern gebührenden Abstand zu halten. Zuverlässigen Schutz bieten darüber hinaus Ohrstöpsel, die vom Hörakustiker maßgefertigt werden. Sie dämmen den schädigenden Lärm auf ein ohrenverträgliches Maß ein und sind durch ihre optimale Passform angenehm zu tragen. Denn nicht selten gestalten feiernde Mitmenschen ihr persönliches Feuerwerk als „Überraschung“. Schon deswegen sollten auch diejenigen, die dem Böllern nur beiwohnen, besser schützende Ohrstöpsel tragen. Nach Silvester können diese bei verschiedenen Freizeittätigkeiten weiter genutzt werden.

Die Zelger Hörexperten informieren Sie gerne über Gehörschutzlösungen, mit denen Ihre Ohren Silvester gut überstehen.
 
 
 
 
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